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Lacktechniker-Stipendiaten im Porträt

18.07.2017

Lukas paukt mit Begeisterung an der Ferdinand-Braun-Schule in Fulda


Lukas Keller ist einer von aktuell sechs Farb- und Lacktechnik-Stipendiaten der Sto-Stiftung. Er wird bei seinem Aufbaustudium zum „Staatlich geprüften Lacktechniker“ an der Ferdinand-Braun-Schule Fulda finanziell und persönlich unterstützt. Im Interview spricht er über seine Motive für die zweijährige Weiterbildung und den Spaß am Studieren.


Was hat Dich bewogen, das Lacktechniker-Studium in Angriff zu nehmen?

Mir war es wichtig, neue Techniken kennenzulernen.


Was ist Dein Ziel?

Ein gutes Studium abzuschließen und viel Spaß dabei zu haben.


Was begeistert Dich am Studium? Was sind Deine persönlichen Herausforderungen?

Die berufliche Vielfalt. Eine Herausforderung? Die praktische Meisterprüfung, die für mich einen hohen Stellenwert hat.


Wie beurteilst Du das Studium an Deiner Fachhochschule?

Das Studium macht mega viel Spaß und die Lehrer sind alle super in Ordnung. Wir haben eine sehr gute Klassenkameradschaft und ich bekomme Einblicke in Firmen, in die Branche.


Was bedeutet das Stipendium für Dich?

Viel! Ich finde es toll, wenn junge Menschen unterstützt werden.


Welchen Rat hast Du für andere, die einen ähnlichen Weg wie Du planen?

Weiterbildung kann neue Wege eröffnen und dabei auch noch viel Spaß machen! Habt den Mut, geht den Schritt!

sc_lukas

Interview mit Lukas Keller


Das Video finden Sie auf dem YouTube-Kanal der Sto-Stiftung

Staatlich geprüfte Lacktechniker und Gestalter


Die Sto-Stiftung fördert die Weiterbildung für junge Maler und Lackierer bereits im siebten Jahr – mit einem Stipendium für je einen Studierenden an mittlerweile sieben Fachschulen Deutschland. Pro Semester werden die Stipendiaten mit jeweils 1.000 Euro unterstützt. Zudem nehmen sie an drei Seminaren der Sto-Stiftung teil.


Fachschulen sind Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung. Die Bildungsgänge in den Fachbereichen, die zum „Staatlich geprüften Lacktechniker“ bzw. zum "Staatlich geprüften Gestalter" führen, schließen an eine berufliche Erstausbildung und an erworbene Berufserfahrungen an. Zweijähriger Vollzeitzeitunterricht führt Studierende zum staatlich anerkannten Berufsabschluss. Nach der Teilnahme im Fach Berufs- und Arbeitspädagogik können sie zudem die Ausbildereignungsprüfung sowie die Meisterprüfung ablegen und erwerben durch eine Zusatzprüfung sogar die Hochschulreife. Mit der beruflichen Weiterbildung wird der Nachwuchs befähigt, Führungsaufgaben in Betrieben, Unternehmen, Verwaltungen und Einrichtungen zu übernehmen oder selbstständig und verantwortungsvoll einen eigenen Betrieb zu führen.

Rückfragen beantwortet gerne

Bert Große
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