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Über Umwege zum eigenen Betrieb

12.10.2021
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Tobias Fischer stammt zwar aus einer Handwerkerfamilie, hat aber selbst erst über Umwege ins Handwerk gefunden.

Der 30-jährige Tobias Fischer stammt zwar aus einer Berliner Handwerkerfamilie, hat aber selbst erst über Umwege ins Handwerk gefunden. Nach dem Abitur ging er seinen eigenen Weg und schloss an der Technischen Hochschule Wildau den Studiengang Wirtschaft und Recht mit dem Bachelor ab. Doch während des Studiums reifte der Wunsch, es doch mit dem Handwerk zu versuchen – nicht zuletzt, weil die Übernahme des elterlichen Malerbetriebs als Möglichkeit im Raum stand. Also entschied er sich nach dem Studium für eine Ausbildung zum Maler- und Lackierer im Familienbetrieb und anschließend für die zweijährige Weiterbildung zum Farb- und Lacktechniker. Schon in der Ausbildung wurde Tobias Fischer von der Sto-Stiftung mit einem der mit Profiwerkzeug prallgefüllten Koffer unterstützt und auch bei seiner Fortbildung hat er als Stipendiat die Sto-Stiftung an seiner Seite.

Was hat Dich bewogen, die Fortbildung zum Techniker in Angriff zu nehmen? Was begeistert Dich daran?

Die Fortbildung zum Techniker habe ich begonnen, um anschließend unseren Familienbetrieb zu übernehmen und um das in der Ausbildung Gelernte zu vertiefen und auszubauen. Am Techniker begeistern mich die Vielfalt der Module und das tiefgehende Wissen, das vermittelt wird. Dazu kommt die Vorbereitung auf die künftige berufliche Laufbahn.

Wie soll es für Dich beruflich weitergehen? Hast Du schon konkrete Pläne?

Ich werde unseren Familienbetrieb übernehmen.

Wie beurteilst Du Deine Fachschule? Sind die vermittelten Kenntnisse relevant und zeitgemäß?

Die vermittelten Inhalte und Kenntnisse sind weitreichend und vertiefend. In der späteren Praxis wird sich dann zeigen, welche Kenntnisse von besonderer Bedeutung sind.

Warum hast Du Dich für ein Stipendium der Sto-Stiftung beworben? Was bedeutet es für Dich?

Die Firma Sto ist mir als alter Familienbetrieb und hochwertiger Hersteller bekannt. Daher war mir bewusst, dass auch in der Stiftung mit tollen Seminaren zu rechnen ist. Nach einem Gespräch, bei dem mir erklärt wurde, was mich erwartet, war die Begeisterung für das Stipendium in mir geweckt.

Abi oder Ausbildung? Wenn Du noch einmal entscheiden könntest, was würdest Du tun und warum? Was rätst Du anderen?

Grundsätzlich ist eine weitreichende Schulbildung immer zu empfehlen und kann nicht schaden. Rückblickend würde ich wahrscheinlich gleich eine Ausbildung beginnen, um Zeit zu sparen und schneller im Handwerk aufzusteigen. Die Wahl ist meiner Meinung nach aber davon abhängig, ob man die Richtung kennt, die man einschlagen will.

Willst du mehr zu unseren Förderungen im Handwerk wissen?

Details zu den unterschiedlichen Förderstufen findest du hier:

2. Förderstufe: Weiterbildung zum staatlich geprüften Farb- & Lacktechniker

3. Förderstufe: Förderung für Bachelor- und Master-Studium

Hier findest du auch eine Übersicht aller Fachschulen.

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