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Karlsruher Architekturvorträge | ars et architectura | Peter Haimerl. Architektur | 13.01.2021

04.12.2020

Im Wintersemester 2020/21 laden Studierende der KIT-Fakultät für Architektur zur Vortragsreihe ars et architectura ein. Mit ihren baukulturellen Beiträgen wollen die Referenten zur Diskussion über die gesellschaftliche, identitätsstiftende, sinnliche und nachhaltige Bedeutung von Architektur beitragen. Pointierte Positionen dürfen dabei ebenso wenig fehlen, wie unterschiedliche Blickwinkel und Widersprüche.

Peter Haimerl konzentriert sich auf Projekte, die die Grenzen konventioneller Architektur überschreiten. Sein Anspruch ist es, faszinierende, unkonventionelle und innovative Lösungen zu entwickeln. Seine Architektur sorgt für Furore und gewinnt Preise – so wie die Salvator-Garage oder das Konzerthaus Blaibach. Ein ähnlich spektakuläres Projekt realisiert Haimerl derzeit im fränkischen Lichtenberg: einen unterirdischen Konzert-Stollen, in dem riesige Granitsplitter für optimale Akustik sorgen und gleichzeitig an die Bergbau-Tradition des Frankenwaldes anknüpfen.

Unter dem Leitmotiv „Attraktion statt Restriktion“ widmet sich der Münchner Architekt aktuell verstärkt dem Bauen im Bestand. Im Rahmen der von ihm ins Leben gerufenen „Haus.Paten“ Initiative engagiert er sich intensiv für die Baukultur im Bayerwald. Ein Beispiel dafür, wie Haimerl Bayerische Bautradition modern interpretiert, ist das Haus Schedlberg. 2018 wurde „Der Unbequeme“, wie die Süddeutsche Zeitung titelte, für seine charakterstarke Architektur im urbanen wie im ländlichen Raum mit dem Bayerischen Staatspreis Architektur ausgezeichnet.

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Bert Große
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