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Azubis sanieren BAUHAUS-Fassade in Tel Aviv

Das in diesem Jahr wichtigste Förderprojekt der Sto-Stiftung hat einen sowohl kulturhistorisch als auch bautechnisch und interkulturell bedeutsamen Rahmen: 100 Jahre Bauhaus. Ein in diesem Stil errichtetes Wohnhaus in der „Weißen Stadt“ in Tel Aviv wird nun von jungen Handwerkern generalsaniert. Gemischte Teams mit Azubis des deutschen Stuckateur- und Malerhandwerks legen demnächst gemeinsam mit israelischen Handwerkern und Studenten Hand an. „Open for Renovation“ heißt das Projekt, dessen Ziel die Komplettsanierung und der Umbau des ehemaligen Max-Liebling-Wohnhauses zum künftigen White City Center ist. Am 19. September soll dieses Gebäude offiziell seiner Bestimmung als deutsch-israelisches Dokumentations-, Vermittlungs- und Kompetenzzentrum übergeben werden.

Die gemeinnützige Sto-Stiftung organisiert und finanziert die aufwendige Fassadensanierung für vier deutsch-israelische Teams, die von Ende März bis Mitte Mai 2019 jeweils zehn Tage in der Stadt gemeinsam leben und arbeiten werden. Geplant ist, dass drei Teams zu je fünf Stuckateur-Auszubildenden der Berufsschule und des Überbetrieblichen Ausbildungszentrums Leonberg jeweils eine Woche an der Fassade des Max-Liebling-Hauses arbeiten. Nach Risssanierung und Putzertüchtigung werden sieben Maler-Auszubildende aus sieben deutschen Berufsschulen die Fassade in neuem Glanz erstrahlen lassen.

Hier erscheinen in den folgenden Wochen aktuelle Tagesberichte der teilnehmenden Azubis, in denen sie über ihre Arbeitswoche und die interkulturellen Erfahrungen berichten sowie weitere Neuigkeiten zum Projekt.

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