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Neuer Anstrich für das Max-Liebling-Haus

14.05.2019

Fassadensanierung die Zweite: Fachschüler legen Hand an


Nachdem von März bis April insgesamt drei Teams deutscher Stuckateur-Azubis gemeinsam mit israelischen Handwerkern den Putz des Max-Liebling-Hauses saniert haben, sind nun die Maler am Zug: Es gilt, dem historischen, denkmalgeschützten Gebäude einen neuen Anstrich zu geben. Dazu reisten sieben Maler- und Lackierergesellen an, die derzeit eine Weiterbildung zum „Staatlich geprüften Lacktechniker“ an einer der sieben deutschen Fachschulen absolvieren. Mit vor Ort sind die Fachschüler Bastian Schultze aus Himmelpforten, Alexander Neumann aus Hildesheim, Jakob Berner aus Holzgerlingen, Pirmin Kenk aus Ihringen, Maximilian Wolfgruber aus Truchtlaching, Kai-Christopher Hardt aus Berlin sowie Fabian Walter aus Frankfurt. Betreut wird die Gruppe von der Malermeisterin Annika Hillegeist aus Weinböhlar.


Derzeit laufen die Arbeiten an der zweiten Seite der Fassade. Die deutschen Fachschüler werden dabei, wie schon die Teams der Stuckateure, von israelischen Kollegen unterstützt. Noch bis zum 16. Mai werden die Handwerker vor Ort sein. Das Max-Liebling-Haus soll am 19. September 2019 offiziell seiner neuen Bestimmung als Beratungszentrum für Bauherren übergeben werden, die ihr eigenes „Bauhaus“ denkmalschutzgerecht sanieren wollen.

In drei Teams arbeiteten je fünf Stuckateur-Auszubildende der Berufsschule und des überbetrieblichen Ausbildungszentrums Leonberg jeweils eine Woche an der Fassade des Max-Liebling-Hauses, sanierten Risse und ertüchtigten den Putz. Den neuen Anstrich besorgen nun sieben Fachschüler der Fachschulen in Berlin, Hamburg, Hildesheim, Fulda, Lahr, München und Stuttgart. Komplettiert wird jedes Team von fünf jungen israelischen Handwerkern. So kommen Auszubildende von der „Israel Antiquities Authority“; auch eine Klasse von Architekturstudenten der Bezalel Universität in Jerusalem ist interessiert. Im Anschluss an den Workshop gewinnen die Teilnehmer des Workshops aus Deutschland in einem kulturellen Begleitprogramm erste Eindrücke von Israel.

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Bert Große
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